B-Tracks

Für seine neueste Sendung schaut Adrian auf Songs, die zwar veröffentlicht wurden, es allerdings schwerer hatten als so manch andere Lieder bekannt und auch berühmt zu werden: die sogenannten B-Tracks. Was das genau ist und welche derzeit bekannten Beispiele es gibt, hört ihr in seiner neuen Sendung.

Viel Spaß beim Entdecken!

Neues von den Stadtschülis – „Engagement in der Corona-Krise

In unserer aktuellen Sendungen schauen wir auf die Folgen der Corona-Pandemie für Jugendliche und Kinder. Dafür haben wir mit Frau Dr. Severine Thomas gesprochen von der Uni Hildesheim. Sie und ihr Kollege arbeiten nämlich derzeit an der Auswertung einer bundesweitem Befragung von Jugendlichen zum Thema „Wie erleben Jugendliche die Corona-Krise?“. Direkte Folgen gibt es auch für ehrenamtlich Engagierte. So verlief auch der Freiwilligentag in Halle etwas anders als in den letzten Jahren. Wie man sich aber auch in diesem Jahr für Gutes einsetzen konnte, haben wir Frau Sulamith Fenkl-Ebert von der Freiwilligen-Agentur in Halle gefragt. Auch die Kinderstadt wird in diesem Jahr anders als gewohnt stattfinden. Statt auf der Peißnitz treffen sich die Kinder digital, um ihren Themen nachzugehen. Wie das genau passiert, haben uns Oskar und Elena vom Kinderrat und Robert, einer der Betreuer, erzählt.

Rassismus und Neonazismus im „Antifaschistischen Staat“

Am 8. Mai jährt sich die Kapitulation Nazi-Deutschlands zum 75ten mal. Doch das Ende des Nationalsozialismus in Deutschland bedeutete keinesfalls ein Abbruch rassistischer Gedanken und Handlungen.

 

 

Auch in der DDR, die sich selbst als „antifaschistisch“ verstand, lebten Nazis. Tilman vom Jugendradio hat sich in seinem Praktikum bei Corax damit auseinander gesetzt. Dass Nazis in allen Gesellschaftsschichten zu finden waren und inwiefern Politik und Behörden mit der extremen Rechten umging, weiß der Kriminalist Bernd Wagner zu berichten, der zu DDR-Zeiten Polizist war.

Wie es den Betroffenen rassistischer Gewalt in der DDR erging, erklärt Jessy von der Initiative 12. August. Die Initative setzt sich gegen das Vergessen und für die Aufarbeitung rassistischer Vorkommnisse in der DDR ein.

Synchronisation von Filmen und Serien

Streamingsdienste wie Netflix und Amazon erfreuen sich grade noch größerer Beliebtheit. Klar, denn wenn man durch die Kontaktbeschränkungen durch Corona seine realen Freunde nicht sehen kann, tut es eben manchmal gut wenigstens von fiktiven Charakteren umgeben zu sein. Und was das Filme und Serien anschauen anbelangt haben wir es in Deutschland ganz schön gut: Fast alle aktuellen Serien und Filme werden für uns nämlich auf Deutsch übersetzt. Doch nicht alle mögen die synchronisierten Varianten. Wieso das so ist, dass hat Adrian für seine Sendung Menschen auf der Straße gefragt. Filme gut zu synchronisieren ist eben auch eine ganzschön große Herausforderung. Worauf es beim (Ein-)Sprechen speziell ankommt haben wir die Sprechwissenschaftlerin Frau Dr. Haase gefragt. Wieso überhaupt soviele Filme auf Deutsch übersetzt werden und worauf es bei der Synchronisation ankommt, darüber haben wir mit dem Dialogbuchschreiber und Tonregisseur Martin Schowanek gesprochen.

A wie Ameise

Nils und Paul, von den Graureiher, produzieren eifrig wie die Ameisen Sendungen von zu Hause. Da Nils sogar selber welche zu Hause hält und Paul Ameisen schon immer interessant findet, haben sich die beiden mal mit der sogenannten „Polizei des Waldes“ beschäftigt. Wieso Ameisen wichtig für den Wald sind, wie ihr Staat aufgebaut ist und welche Ameisen sich sogar Sklaven halten, haben die beiden mit Prof. Dr. Susanne Foitzik von der Uni Mainz besprochen. Sie hat auch ein Buch geschrieben, namens „Weltmacht auf sechs Beinen“. Wieso es wichtig ist Ameisen zu schützen, ab wann man sie deswegen auch manchmal umzusiedeln muss und was man dabei beachten sollte haben wir Christina Grätz gefragt. Sie ist nämlich eine Ameisenumsiedlerin und hat ihre Erfahrungen in ihrem Buch „Die fabelhafte Welt der Ameisen“ festgehalten.

Abi trotz Corona

Die neue Sendung der Stadtschülis ist auch eine Premiere: Sie ist nämlich die erste Sendung des Jugendradios, die komplett am Telefon produziert wurde! Das war sowohl für Jamie und Vitus von dem Stadtschüler*innenrat eine Herausforderungen als auch für unsere Gesprächspartner*innen.
Aber was willste machen?! Trotz Corona gibt es nun einmal Wichtiges zu besprechen!
So haben wir zum Beispiel mit der Abiturientin Hannah geredet, welche Gedanken und Sorgen sie sich zu den diesjährigen Abiprüfungen macht. Das Vorabi hat dieses Jahr nämlich trotz Corona wie gewohnt stattgefunden und auch das Abi soll nun nur um eine Woche verschoben werden. Das kritisiert u.a. auch die Bildungsgewerkschaft GEW. Wir haben mit der Vorstandsvorsitzenden von Sachsen-Anhalt gesprochen, Frau Eva Gerth.
Für viele Menschen ist diese Zeit nicht einfach und Menschen denen man sich normalerweise anvertrauen kann, darf man vielleicht grade nicht sehen. Was junge Menschen machen können wenn sie grade jetzt große Probleme z.B. mit Mobbing haben, das haben wir mit Martin Walter, Diplom Kulturpädagoge der Beratungsstelle MobbingHelp, gefragt. Er arbeitet u.a. bei einem Hilfetelefon. Das ist für alle da, die über ihre Probleme mit jemanden reden möchten und zusammen nach Lösungen suchen wollen. Ihr erreicht die Pädagog*innen unter der 0345/13 51 25 30 oder per Mail bei mobbinghelp@caritas-halle.de. Die Beratung ist anonym und kostenlos. Die Berater*innen stehen außerdem unter Schweigepflicht. Sie erzählen also niemanden von euren Problemen.

Die Mutantenformel

Luna, Johannes und Ede von der Jugendredaktion Graureiher, entführen euch in eine Welt im Jahre 6542. Es gibt längst nicht mehr so viele Menschen wie früher. Umweltverschmutzung, Kriege, Seuchen und eine noch ungeklärte Invasion von fleischfressenden Pflanzen haben dafür gesorgt, dass nur wenige überleben konnten. Heute begleiten wir drei der Übriggebliebenen auf einer gefährlichen Mission ins Gebiet der Mutanten.

Sendungen gegen Langeweile

 

Auf Grund der aktuellen Zustände kann sich leider auch das Kinder- und Jugendradio nicht treffen. Um sich dennoch die Zeit zu vertreiben hat Nils zu Hause neue Sendungen zusammen mit dem Käptn von Dr. Rock gemacht.

 

 

Teil 1 – Musik gegen Langeweile und schnattern über die Graureiher:

Teil 2 – Wie am Besten die Zeit vertreiben? Ein paar Tipps für Spielefreunde:

Neues von den Stadtschülis

In der neuen Sendung der Stadtschülis blicken wir auf die vergangene Schülerratskonferenz. Jamie hat sich dort einmal umgehört, welche Angebote die Schüler*innen wahrgenommen haben und welche Veränderungen sie sich in ihrer Schule wünschen.
Durch das Coronavirus haben ja nun alle schulfrei aber nicht unbedingt Hausaufgaben-frei. Wie der Alltag als Schüler grade aussieht erzählen uns Jamie und Vitus. Außerdem war bei uns im Studio Till Gaßmann. Er möchte in Halle ein neues unicef Juniorteam gründen. Was das genau ist und wer da mitmachen kann hört ihr in unserer Sendung.

Es war einmal vor laaaaanger Zeit…

Die Grünschnäbel haben sich mit Zeiten auseinandergesetzt, die schon sehr weit in der Vergangenheit liegen – mit dem Archäologen Henryk Löhr, der im Museum ROBERTINUM in Halle arbeitet, haben sie über die Römische und Griechische Antike gesprochen. Und mit der Museumspädagogin Monika Bode des Landesmuseums für Vorgeschichte kundschafteten sie das Leben von Steinzeitmenschen aus.

Was kann man tun um nachhaltig zu leben?

In der neuen Sendung der Graureiher hat Johan sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt. Dafür hat er sich einmal in der Redaktion umgehört wie nachhaltig die Menschen so leben. Außerdem hat Johan sich mit der Journalistin und Moderatorin Jennifer Sieglar über ihr Buch „Umweltliebe“ unterhalten, für welches sie sich monatlich einer neuen Herausforderung der Umwelt zuliebe gestellt hat. Da für eine umweltbewusste Lebensweise vor allem die Umstellung unserer Ernährung wichtig ist, hat Johan sich außerdem mit Stefanie Töwe-Rimkeit von Greenpeace über nachhaltige Landwirtschaft unterhalten. Im Winter nachhaltig zu leben ist vor allem beim Thema Heizen eine Herausforderung. Dazu geben euch einige Redaktionsmitglieder aus Halle von der Greepace-Sendung namens „Grün hinterm Ohr“ Tipps um umweltbewusst die Wohnung warm zu halten.